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Mrz 2nd, 2008

März 2008 – In Finnland längst ein Volkssport, wird Nordic Walking bei uns noch immer leicht belächelt. Zu Unrecht: Das flotte Gehen mit zwei Stöcken ist das ideale Training für den Rücken: sanft und effektiv zugleich. Darum rät Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha-Klinik, zur Sportart Nordic Walking im Kampf gegen den schmerzenden Rücken.

Der Stockeinsatz macht den Unterschied: “Anders als Joggen oder Walking ohne Stöcke setzt Nordic Walking 85 bis 90 Prozent aller Muskeln in Bewegung”, so Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München. “Durch den Einsatz der Stöcke werden nicht nur die Beine sonder nahezu die gesamte Oberkörpermuskulatur trainiert. Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich lassen sich so lösen.”

Zudem baut Nordic Walking die Wirbelsäule auf. Der Grund: Walker arbeiten asymmetrisch. Während der rechte Arm samt Stick für den nächsten Bodenkontakt nach vorn schnellt, ist der linke nach hinten gestreckt und hat gerade die Abstoßphase beendet. „Dieses wechselseitige Training wirkt auf die tiefer liegenden Rückenmuskeln. Parallel geführten Bewegungen gelingt das nicht“, so Drs. Horst Dekkers. “Je dynamischer die Arme pendeln, desto kräftiger wird der Rücken.”

Ein weiterer Aspekt sind die Schritte: Hier kommt es vor allem auf die Höhe an: Wer häufiger kleine Anstiege in seine Tour einbaut, der trainiert den sitzgeschwächten Po ebenso wie die Rückseite der Oberschenkel. Durch dieses Muskeltraining richtet sich das Becken auf, die Lendenwirbelsäule wird entlastet.

Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Joggen ist die gelenkschonende Bewegung.
Dank der entlastenden Trainingseffekte eignet sich Nordic Walking besonders gut für Menschen, die unter Schmerzen des Bewegungsapparates leiden. Denn durch das Training werden geschwächte Muskeln gestärkt. Zusätzlich werden die Knorpel in den Gelenken und die Bandscheiben durch regelmäßige Bewegung besser mit Nährstoffen versorgt.

Experten-Tipps und Übungen von Drs. Horst Dekkers für einen starken Rücken durch Nordic Walking:

  1. Kontrollieren Sie Ihre Haltung! Sowohl im Geiste als auch im spiegelnden Schaufenster: Brust raus, Blick zum Boden, Schultern runter- und zurückziehen. Anfangs fällt es vielleicht schwer, die üblichen Schon- und Fehlhaltungen abzulegen, doch Sie werden sich schnell an die richtigen Positionen gewöhnen.
  2. Tipp für Einsteiger: Walken Sie mit “normaler” Technik los, lassen Sie die Arme zunächst ohne aktiven Stockeinsatz locker mitpendeln. Haben Sie sich an die Stöcke gewöhnt, setzen Sie die Arme zunehmend kräftiger ein. Achten Sie auf die effektive Koordination von Armen und Beinen. Walken Sie dann weiter und konzentrieren sich abwechselnd immer nur auf einzelne Komponenten der Technik, z.B. den aktiven Armeinsatz. Durch spezielle Schlaufen an den Griffen wird der Aufsatz und Abdruck der Stöcke erleichtert. Dadurch können Sie die Hände beim Nach-hinten-Schwingen der Arme öffnen und die Arme im Abdruck vollständig strecken. Beim Aufsetzen des Stockes wird der Griff dagegen fest umfasst.
  3. Trainieren Sie immer auf gleicher Strecke und im gleichen Gehtempo, wird Ihnen bald langweilig. Zudem gewöhnt sich auch Ihr Körper an die monotonen Trainingsreize. Die Folge: Sie verbessern sich kaum. Bringen Sie statt dessen Abwechslung in Ihr Training! Das können andere Sportarten wie Jogging, Inline-Skating oder Rad fahren sein. Sie können aber auch walkend für Variation im Training sorgen: längere Distanzen oder schnelleres Gehtempo reichen schon, um Geist und Körper auf Trab zu bringen.
  4. Sind Sie mit der Technik vertraut und haben ein Minimum an Kondition, können Sie sich an eine Variante heranwagen, die vor allem Ausdauer und Fettverbrennung ankurbelt. Vorgabe: Ihr Trainingspuls sollte bei 70 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen (maximale Herzfrequenz = 220 Herzschläge minus Lebensalter). Anfänger walken mit 110 bis 130 Schritten pro Minute, Fortgeschrittene mit einer höheren Schrittfrequenz.
  5. Ambitionierte und gut ausdauertrainierte Walker wählen die schnellere Gangart. Das hohe Tempo oder sogar Zusatzgewichte sorgen für eine höhere Belastung von 80 bis 85 Prozent der maximalen Herzfrequenz (s.o.). Sorgt vor allem für ein Plus auf dem Ausdauer- und Kraftkonto. Vorsicht: Das Training mit Zusatzgewichten ist nicht für Übergewichtige oder bei Gelenkproblemen zu empfehlen.
  6. Anstrengend, aber sehr effektiv für die Ausdauer: fünf Mal fünf Minuten sehr zügiges Gehen wechseln mit dreiminütigen langsameren Gehpausen. Tipp: Wenn Sie nicht so gerne nach der Stoppuhr trainieren möchten, passen Sie Ihr Tempo dem Gelände an. Nehmen Sie sich z.B. für einen bestimmten Abschnitt ein höheres Tempo vor oder bauen Sie anstrengende Hügel in Ihren Kurs ein.

Drs. Horst Dekkers…
ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat. Die Alpha-Klinik steht für die Entwicklung und Perfektion minimalinvasiver Techniken genauso wie für chirurgische Qualität, Vorsorge und Komfort für Patienten aus über 60 Ländern. Das Alpha-Klinik Team spricht über 20 Sprachen.

Ansprechpartner:

Drs. Horst Dekkers
Alpha-KlinikGmbH
Frau Barbara Kohl
Effnerstraße 38
81925 München
Telefon: +49-89-204000-402
E-mail: kohl@alphaklinik.de

heller & partner communication GmbH
Mirjam Schmidt
Possartstraße 14
81679 München
Telefon: +49-89-45710-332
Telefax: +49-89-45710-305
E-mail: ms@heller-partner.de

Sep 19th, 2007

Autor: Drs. Horst Dekkers…

September 2007 - Golf ist zum Trendsport avanciert. über 370.000 Golfer sind bereits heute in Deutschland aktiv. Besonders unter älteren Freizeitsportlern ist der Sport auf dem Green beliebt. Jeder zweite Golfspieler ist älter als 50 Jahre. Doch immer häufiger wird den Freizeitsportlern nicht das eigene Handicap sondern der schmerzende Rücken zum Problem. Nach aktuellen Studien leiden rund 80 Prozent aller Golfspieler unter Rückenschmerzen. Drs. Horst Dekkers, Chefarzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha Klinik, kennt die besten Maßnahmen zur Vorbeugung und Heilung.

Golfen zählt zu den gesündesten Möglichkeiten, sich fit zu halten. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte. Zudem werden bei einer 18-Loch-Runde, zusätzlich zum Grundverbrauch, rund 330 Kalorien verbrannt. Darüber hinaus wirkt Golfen dem altersbedingten Nachlassen der Koordination und Flexibilität entgegen - und doch erleben immer mehr Spieler ein schmerzliches Handicap: Rückenprobleme.

“Dreh- und Angelpunkt sind der dritte bis fünfte Lendenwirbel”, weiß Drs. Horst Dekkers. Der international anerkannte Rückenspezialist hat einige der modernsten Operationstechniken erstmals angewandt und die Entwicklung seines Fachgebiets dafür entscheidend mitbestimmt. Die für diese Sportart typische Bewegung im dreidimensionalen Raum des Gehens, Drehens und Schlagens belastet besonders Anfänger, Hobbyspieler und Golfer mit mangelnder Schlagtechnik. Falsche Bewegungen setzen die Wirbelsäule häufig problematischen Schlagbewegungen aus.

Eine weitere Belastung für Bandscheibe und Wirbelsäule bilden zudem die oft stundenlange körperliche Anstrengung selbst. Häufig sind bereits vorhandene Rückenschäden die wirkliche Ursache für medizinische Probleme beim.

“Als Risiko stufen wir unterentwickelte Muskulatur entlang des Rückrades ein. Große, attraktive Muskelplatten am Rumpf und am Gesäß sind keine Garantie für eine stabile, gestärkte Wirbelsäule. Denn: die für diesen Sport wichtige Unterstützung leisten kleine - meist zu schwache - Muskelgruppen im unteren Lendenwirbelbereich. Acht von zehn Menschen haben hier Trainingsbedarf.”

Der Grund: Durch fehlende sportliche Betätigung und einseitige berufliche Belastung des Körpers ist die Bandscheibe durch Mangeldurchblutung häufig bereits vorgeschädigt. Auf dem Green wird eine Bandscheibe mit beispielsweise einem Riss im Außenring durch den verstärkten mechanischen Druck zusätzlich belastet. Die Folge: Der Riss vergrößert sich, Teile der puffernden Bandscheibe werden aus ihrer Position gepresst und drücken auf die Nervenbahnen. Das Problem kann sich sowohl im Halsbereich als auch in der robusteren Lendengegend zeigen. Noch auf dem Golfplatz spürt der Betroffene ein eigenartig dumpfes Gefühl im Rücken. Dennoch kann es Stunden und Tage dauern, bis daraus stechende Schmerzen werden, die bis tief in die Pobacken oder sogar in die Beine ausstrahlen. Moderne Untersuchungsmethoden, zum Beispiel mit Kernspintomographie, ergeben meist den klassischen Befund: Bandscheibenvorfall.

Doch Golfer verzichten nicht gerne auf ihren geliebten Sport. Hilfe bietet hier die Behandlungsmethode der minimalinvasiven Endoskopie - angewandt in der Alpha Klinik, München, von Drs. Horst Dekkers. Der besondere chirurgische Eingriff überzeugt: Der Problemkern an der Wirbelsäule betrifft nur wenige Millimeter. Der Leiter der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen erreicht ihn mittels sensibler Technologie. “Mit chirurgischen Kleinstwerkzeugen operieren wir unter leichter Betäubung durch ein meist nur wenige Millimeter dickes Röhrchen”, erklärt Drs. Horst Dekkers den Operationsablauf. “Ein Mini-Endoskop überträgt das Geschehen auf den Bildschirm.”

Einen schnelleren Weg zurück auf den Golfplatz gibt es nicht: Anders als bei der offenen Rückenoperation, die Bandscheibenpatienten noch heute in vielen Kliniken erwarten und die ein Risikopotential von bis zu 40 Prozent birgt, werden die meisten Patienten bei der minimalinvasiven Endoskopie bereits während des operativen Eingriffs von Schmerzen oder Lähmungen befreit. Sehr schnell spüren sie weitere wesentliche Besserung. Während nur einer Ruhenacht wird der Rücken der Betroffenen durch ein Spezialkorsett gestützt und bereits einen Tag nach der Operation erhält der Patient nach der Kontrolluntersuchung eine intensive Aufklärung über weiteres, sinnvolles Verhalten. Da die endoskopische Bandscheibenoperation Muskeln, Nerven und Knochen schont, gelingt die vollkommene Rehabilitation sehr zügig. Spätestens dann kann der ehemalige Bandscheiben-patient wieder seinem geliebten Golfsport nachgehen.

Mikroskopische Operation auch bei Stenose

Ein ganz anderes Problem zeigt sich bei Abnutzungserscheinungen älterer Golfspieler: Die Schritte werden zur Qual, Schmerzen ziehen in beide Oberschenkel. Doch sobald der Betroffene sitzt oder liegt ist er schlagartig frei von Beschwerden. Beim Golfen aber werden die Laufstrecken immer kürzer, das nächste Loch scheint unerreichbar. Schuld ist eine krankhafte Einengung des Rückenmarkkanals. Die einzelnen Wirbelsegmente besitzen an der Rückseite Gelenksteile, die sich bei Abnutzung und anderen Schädigungen über Jahre hindurch allmählich verdicken. Die krankhaft vergrößerten Gelenke drücken auf das vor ihnen durch den Wirbelkanal geführte Rückenmark - Hauptversorgungsstrang des Körpers. Der Arzt diagnostiziert eine Stenose, die Verengung. Auch bei der Beseitigung dieser Hindernisse hilft die Alpha Klinik in München schmerzgeplagten Golfspielern mit einer Spezialtherapie.

Die herkömmliche Stenose-Operation der klassischen Medizin ist buchstäblich eine Aktion mit Hammer, Meißel, Säge oder Fräse: Unter Vollnarkose wird auf großer Fläche der Rücken geöffnet. Meist werden an mehreren Wirbelsegmenten störende Knochenstrukturen mit massiven Methoden entfernt und durch Implantate ersetzt. Diese Operation wird zügig in etwa einer halben Stunde durchgeführt. Doch der brutale Eingriff beinhaltet sehr hohe Risiken. Selbst angesehene Universitätskliniken melden einen hohen Anteil an Kopfschmerzen, Infektionen und Lähmungen.

Die sanfte Alternative der Praxis Dekkers in der Alpha Klinik München heißt mikroskopische Stenoseoperation. Auch dieser Eingriff wird behutsam und minimalinvasiv nur durch Röhrchen von wenigen Millimetern Dicke ausgeführt. Ein weiterer maßgeblicher Unterschied zur Hammer- und Meißel-Bearbeitung der ganzen Rückenpartie besteht in der Konzentration auf ganz besonders definierte Behandlungspunkte, denn das eigentliche Problem sitzt an wenigen, winzigsten Stellen - man muss sie nur genau ermitteln und erreichen. Unter dem Mikroskop, bei zwanzig- bis vierzigfacher Vergrößerung, verringert Drs. Horst Dekkers mit winzigen Diamantfräsen behutsam zu dicken Gelenkschichten. Diese Arbeit betrifft zwar nur Millimeter, doch sie erfordert mindestens zwei Stunden geduldiger, feinmechanischer Arbeit. Dabei bleibt die stützende Struktur der Wirbelknochen voll erhalten - im Gegenteil zum Massiveingriff. Der Patient ist nur leicht betäubt und bleibt stets ansprechbar. Sofort nach Ende des Eingriffs spürt er, dass die Verengung des Wirbelkanals beseitigt ist.

Die Erleichterung von Patienten, die von einer Wirbelsäulenstenose geheilt worden sind, ist kaum zu übertreffen. Die meisten haben von anderen Ärzten mehr als einmal gehört: “Ihr Rücken ist verschlissen, damit müssen Sie leben!” Viele wurden unter dem Hinweis auf ein sehr großes Risiko jahrelang um jede Hoffnung gebracht. Die Drohung, mit einer 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit im Rollstuhl zu landen, ist keine Seltenheit. Drs. Horst Dekkers, Chefarzt der Abteilung Wirbelsäule in der Alpha Klinik jedoch weiß: “So behutsam, wie wir vorgehen, liegt das Risiko bei Null Prozent.”

Damit es aber erst gar nicht soweit kommt, sollten Golfer sich an folgende Regeln halten. So beugen sie Überlastungsschäden sowie Rücken-, Schulter- und sogar Handgelenks-verletzungen vor.

Experten-Tipps von Drs. Horst Dekkers für Rücken schonendes Golfen:

Bauen Sie Ihre Muskeln durch regelmäßiges Krafttraining auf, z.B. im Fitness-Studio. Eine einfache Rückenübung für jeden Morgen im Bad: Führen Sie ein Handtuch hinter den Kopf. halten Sie beide Enden des Tuchs fest und drücken den Kopf dagegen. 5 Sekunden halten, lockern und 15 Mal wiederholen.

Noch vor dem ersten Schlag sollten Golfer sich länger als zehn Minuten aufwärmen, beispielsweise mit Laufen. Zudem sollten Sie anschließend die Unterarme, Schultern, den unteren Rücken, die Brust, den Rumpf sowie die Leiste dehnen. Das Aufwärmen macht Sinn: Nach wissenschaftlichen Untersuchungen hatten Spieler, die für das Aufwärmen mehr als zehn Minuten aufwendeten, nicht nur ein besseres Handicap, sie waren auch signifikant seltener verletzt.

Dieser Vorteil wird zusätzlich unterstützt, wenn Sie während des Spiels öfter mal Pause machen und nicht zu häufig spielen. Denn Spieler, die vier und mehr Runden pro Woche während einer Saison übers Grün ziehen und wenigstens 200 Bälle in der Woche schlagen, haben ein erhöhtes Risiko für Überlastungsschäden.

Ganz wichtig, auch wenn´s weniger sportlich aussieht: die schwere Golftasche nicht tragen, sondern im Handkarren hinter sich herziehen oder ein Elektroauto nutzen. Der Grund: Allein durch das Anheben des Golfbags, das in der Regel um die acht Kilo wiegt, entsteht in der Wirbelsäule eine axiale Druckbelastung von 20 bar. Dies entspricht dem zehnfachen Druck eines Autoreifens. Entsprechend hoch steigt das Verletzungsrisiko an Rücken und Schulter.

Drs. Horst Dekkers…

ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat. Die Alpha-Klinik steht für die Entwicklung und Perfektion minimalinvasiver Techniken genauso wie für chirurgische Qualität, Vorsorge und Komfort für Patienten aus über 60 Ländern. Das Alpha-Klinik Team spricht über 20 Sprachen.

Ansprechpartner:

Drs. Horst Dekkers
Alpha-KlinikGmbH

Frau Barbara Kohl
Effnerstraße 38
81925 München
Telefon: +49-89-204000-402

E-mail: kohl@alphaklinik.de