
Freie Radikale zählen zu den stärksten Gesundheitsbedrohungen für den menschlichen Körper. Was die schädlichen Stoffwechselzwischenprodukte anrichten können, konnte in den vergangenen Jahren durch verschiedene wissenschaftliche Studien gezeigt werden. Doch was sind Freie Radikal und Antioxidantien eigentlich?
Frei Radikale sind biochemische Verbindungen, also Atome oder Moleküle, die ein oder mehrere ungepaarte, d.h. freie Elektronen aufweisen. Die meisten Freien Radikale sind Sauerstoffverbindungen. Sie werden als natürliche Stoffwechselprodukte im Sauerstoffhaushalt, bei den Energieprodukten oder auch im Rahmen der Immunabwehr ständig in unserem Körper produziert.
Den Freien Radikalen fehlen Elektronen, dadurch sind sie instabil und hochreaktiv. Um ihren instabilen Zustand auszugleichen versuchen die Freien Radikale anderen Molekülen ihre Elektronen zu entreißen. Diese können sie aus nahezu allen Biomolekülen gewinnen; die Freien Radikale verändern dadurch deren eigentliche Funktion und stellen damit eine potentielle Gefahr für den Organismus dar. Jede einzelne Körperzelle wird täglich von 10.000 Freien Radikalen angegriffen.
Die auch Oxidantien genannten Freien Radikale übernehmen durchaus lebenswichtige Aufgaben im menschlichen Organismus – denn sie sind wichte Bestandteile des Immunsystems und bekämpfen zum Beispiel im Körper entstehende Krebszellen. Allerdings können auch eine Vielzahl zellulärer Strukturen geschädigt werden, wenn zu viele Freie Radikale gebildet werden. Dies geschieht vornehmlich durch äußere Einflüsse wie Umweltbelastungen, Alkoholgenuss, Zigarettenrauch, Ernährungsmängel und durch körperlichen und seelischen Stress.
Wenn die Bildung Freier Radikale die gesundheitlich notwendige Konzentration übersteigt, spricht man vom sogenannten “oxidativen Stress”. Hier setzt die zerstörerische Wirkung auf die Organe ein. Freie Radikale können Zellmembranen angreifen und diese in ihrer Funktionalität beeinträchtigen, die beispielsweise als Enzyme oder Baustoffe im Körper fungieren oder sie können Schäden am genetischen Material der Körperzellen verursachen.
In der Folge kann der Alterungsprozess beschleunigt werden. Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Krebs, Diabetes mellitus und Arteriosklerose hervorrufen.
Antioxidantien schützen den Körper.
Die Natur hat uns einen “ganz normalen” Schutzmechanismus mitgegeben…die Antioxidantien die gegen die sogenannten “freien Radikale” im Körper vorgehen.
Zu den Antioxidantien gehören Vitamine, Enzyme und Pflanzenstoffe und besitzen eine chemische Affinität zu den freien Radikalen. Sie reagieren äußerst schnell mit diesen und können sie auf diese Weise unschädlich machen. Sie werden deshalb auch oft als Radikalfänger bezeichnet. Die Antioxidantien sind die “Polizei und Wächter” in unserem Körper die uns schützen sollen. Sie neutralisieren die “Freien Radikale” und unterbinden ihre Aggressivität.
Antioxidantien kommen im Obst und Gemüse vor und man unterscheidet dabei zwischen enzymatischen und nicht enzymatischen Antioxidantien die aber Hand in Hand miteinander arbeiten.
Zu den nichtenzymatischen Antioxidantien gehören die Vitamine A, C und E, Coenzym Q10, sowie zahlreiche Pflanzenstoffe wie Carotinoide oder Polyphenole. Den Vitaminen E und C sowie dem Vitaminoid Coenzym Q10 kommt eine besondere Bedeutung als Antioxidantien zu.
Auszüge aus einem Artikel der “Medikom” Gesundheits-Informationen

Am Bodensee im Krankenhaus Lindau, sowie im Klinikum Homburg/Saar ist es gelungen Patienten mit der tödlichen Leberzirrhose teilweise oder sogar auch vollständig zu normalisieren. Und zwar in zwei Dritteln von 50 Versuchen.
Dabei kam eine in Deutschland entwickelte Methode zum Einsatz, die “HeparAutoCell-Therapie”. Hierbei werden zunächst gesunde Zellen aus der Leber entnommen die im Labor behandelt werden. In einem weiteren Schritt werden diese Zellen auf einem Trägermaterial dem Körper wieder zugeführt.
Die neuen Zellen übernehmen dann die Leberfunktion. Die Patienten bei diesen Versuchen waren nach dem Eingriff wieder voll funktionsfähig und frei von Begleiterscheinungen. Die Krankenkassen übernehmen auch die Kosten für diese Heilmethode. Vorher in den Kliniken oder bei den Krankenkassen anfragen.

Es riecht nicht, es gibt keinerlei allergische Reaktionen, es verursacht keinerlei Schmerzen, es wird kein Wasser verschmutzt, es entsteht kein Abfall…ist also absolut umweltfreundlich und…es tötet vor allem Antibiotika resistente Erreger ab.
Ein “Wundermittel” mit dem man nicht nur offene Wunden desinfizieren und heilen kann, sondern auch die von den Menschen so gefürchtete Paradontose und auch die Zungenreinigung (Mundgeruch) unnötig machen wird. So mancher Zahnarzt fürchtet schon heute um seine zukünftigen “Kunden”
Was die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching und die Ärzte des Schwabinger Klinikums in München durch einen Zufall herausgefunden haben, ist eine kleine Sensation in der Medizin. 30 Sekunden lang streicht das Plasma (Gas) wie ein angenehmer Lufthauch über die Wunde…und alles ist gut.
Es ist den Ärzten bislang nicht gelungen herauszufinden weshalb dies so ist und weshalb die resistenten Erreger absterben. Sie vermuten aber, dass die Ursache die Zusammensetzung des Plasmas ist. Die Erreger sterben durch einen für den Menschen ungefährlichen, reaktiven Cocktail, dem Plasma ab.
Bleibt zu hoffen, dass diese Form der Desinfektion so bald wie möglich zur Marktreife gebracht wird, damit sich die Menschen mit einer solchen “Plasmapistole” selbst helfen können. Es wird das Thema Hygiene in Privathaushalten und Krankenhäusern völlig auf den Kopf stellen.

Wie es heute über den Ticker läuft, führte eine 10-jährige Forschungsarbeit in Washington dazu, dass man mit der Mischung von Skorpiongift und Nanopartikeln eine Krebsgeschwulst zur Rückbildung gezwungen hatte. Dabei dringen die Wirkstoffe in die Krebszellen ein, verbleiben dabei länger im Körper als herkömmliche Arzneimittel und können auf diese Weise unter den Krebszellen eine grössere Wirkung erzielen.
Bis zur Herstellung von Arnzeimitteln in diesem Bereich der die Tumorarten Haut- und Brustkrebserkrankungen, sowie Hirntumore umfasst, dürfte allerdings noch mindestens ein Jahrzehnt ins Land ziehen.
Eines scheint aber schon jetzt klar….alles was es zur Heilung von Krankheiten braucht ist bereits in unserer Natur. Wir müssen es nur finden. Möglicherweise war alles schon einmal da….in dem verlorenen Wissen der Naturvölker.

Forschern ist es gelungen die Alzheimer-Plaques bei Mäusen deutlich zu reduzieren. Ärzte und Forscher der Universität in Rochester gingen davon aus, dass die Alzheimer Erkrankung auf Ablagerungen im Gehirn zurückzuführen sind, die vom Proteinteilchen Abeta verursacht werden.
In Studien wurde nachgewiesen, dass das Blut von Alzheimer-Patienten zu wenig Protein sLRP aufwies. Dieser Eiweißstoff ist im Körper für die Bekämpfung von Abeta verantwortlich. Für ihre Resultate haben die Forscher Mäuse mit dem künstlichen sLRP versehen.
Die wirksame Variante führte bei den Tieren zu einer Reduzierung der Abeta-Belastung um nahezu 90 Prozent. Das Lernvermögen und die Erinnerungsfunktionen erreichten etwa das Potenzial gesunder Tiere. Nebenwirkungen hat man nicht festgestellt.


