
Es riecht nicht, es gibt keinerlei allergische Reaktionen, es verursacht keinerlei Schmerzen, es wird kein Wasser verschmutzt, es entsteht kein Abfall…ist also absolut umweltfreundlich und…es tötet vor allem antibiotika resistente Erreger ab.
Ein “Wundermittel” mit dem man nicht nur offene Wunden desinfizieren und heilen kann, sondern auch die von den Menschen so gefürchtete Paradontose und auch die Zungenreinigung (Mundgeruch) unnötig machen wird.
So mancher Zahnarzt fürchtet schon heute um seine zukünftigen “Kunden”
Was die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik in Garching und die Ärzte des Schwabinger Klinikums in München durch einen Zufall herausgefunden haben, ist eine kleine Sensation in der Medizin. 30 Sekunden lang streicht das Plasma (Gas) wie ein angenehmer Lufthauch über die Wunde…und alles ist gut.
Es ist den Ärzten bislang nicht gelungen herauszufinden weshalb dies so ist und weshalb die resistenten Erreger absterben. Sie vermuten aber, dass die Ursache die Zusammensetzung des Plasmas ist. Die Erreger sterben durch einen für den Menschen ungefährlichen, reaktiven Cocktail, dem Plasma ab.
Bleibt zu hoffen, dass diese Form der Desinfektion so bald wie möglich zur Marktreife gebracht wird, damit sich die Menschen mit einer solchen “Plasmapistole” selbst helfen können. Es wird das Thema Hygiene in Privathaushalten und Krankenhäusern völlig auf den Kopf stellen.

Wie es heute über den Ticker läuft, führte eine 10-jährige Forschungsarbeit in Washington dazu, daß man mit der Mischung von Skorpiongift und Nanopartikeln eine Krebsgeschwulst zur Rückbildung gezwungen hatte. Dabei dringen die Wirkstoffe in die Krebszellen ein, verbleiben dabei länger im Körper als herkömmliche Arzneimittel und können auf diese Weise unter den Krebszellen eine größere Wirkung erzielen.
Bis zur Herstellung von Arnzeimitteln in diesem Bereich der die Tumorarten Haut- und Brustkrebserkrankungen, sowie Hirntumore umfasst, dürften allerdings noch mindestens ein Jahrzehnt ins Land ziehen.
Eines scheint aber schon jetzt klar….alles was es zur Heilung von Krankheiten braucht ist bereits in unserer Natur. Wir müssen es nur finden. Möglicherweise war alles schon einmal da….in dem verlorenen Wissen der Naturvölker.

Forschern ist es gelungen die Alzheimer-Plaques bei Mäusen deutlich zu reduzieren. Ärzte und Forscher der Universität in Rochester gingen davon aus, dass die Alzheimer Erkrankung auf Ablagerungen im Gehirn zurückzuführen sind, die vom Proteinteilchen Abeta verursacht werden.
In Studien wurde nachgewiesen, dass das Blut von Alzheimer-Patienten zu wenig Protein sLRP aufwies. Dieser Eiweißstoff ist im Körper für die Bekämpfung von Abeta verantwortlich. Für ihre Resultate haben die Forscher Mäuse mit dem künstlichen sLRP versehen.
Die wirksame Variante führte bei den Tieren zu einer Reduzierung der Abeta-Belastung um nahezu 90 Prozent. Das Lernvermögen und die Erinnerungsfunktionen erreichten etwa das Potenzial gesunder Tiere. Nebenwirkungen hat man nicht festgestellt.

Benötigt man Zahnersatz, sollte man darauf achten, dass er möglichst lange hält. Immer mehr Menschen benötigen Zahnersatz, können sich diesen aber nicht leisten. Aufgrund der Kosten, wird oft auf Zahnersatz im Ausland zurückgegriffen. Bei der richtigen Wahl des Materials kann die Lebenszeit eines Zahnimplantates theoretisch lebenslang sein. Die Realität und zahlreiche Studien zeigen auch, dass der Großteil aller Zahnimplantate nach 10 Jahren noch vollkommen funktionsfähig ist. Andere Formen des Zahnersatzes wie die Brücks beispielsweise, kommen hierbei etwas schlechter weg. Den hintersten Platz bei der Haltbarkeit nimmt die Wurzelfüllung ein. Bei allen untersuchten Teilnehmern, waren nach 10 Jahren bereits 50% der Füllungen nicht mehr ausreichend. Besonders Titan, welches am häufigsten für Zahnersatz in Form von Implantaten benutzt wird, besitzt die Eigenschaft, besonders gut vom Körper angenommen zu werden und dementsprechend gut auszuheilen. Hierauf ist wohl auch die Robustheit zurückzuführen. Ein weiterer wichtiger Faktor, um die Haltbarkeit möglichst lange gewährleisten zu können, ist die regelmäßige Pflege der Zahnimplantate. Genau wie die eigenen Zähne auch, benötigt der Zahnersatz regelmäßige Mundhygiene. Fehlt diese, kann es zu Entzündungen kommen, was zur Folge haben kann, dass das Zahnimplantat durch den Zahnarzt wieder entfernt werden muss. Ein nicht zu verachtender Faktor ist der Einfluss des Zähneknirschens auf die Zahnimplantate. Der besonders nachts auftretende Druck auf das Material kann zu Problemen führen und Beschädigungen herbeiführen. Wer sich also für qualitativen Zahnersatz entscheidet, muss sich auch immer dessen bewusst sein, dass auch hier eine lange Haltbarkeit nur gewährleistet werden kann, wenn gewisse Punkte beachtet werden.

…für einen gesunden Rücken
April 2008 – Rückenschmerz ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Kein Wunder, denn unser Tagesablauf ist bewegungsarmen: Wir sitzen schon beim Frühstück, fahren mit dem Auto ins Büro, verbringen den Tag vor dem PC und lassen den Abend vorm Fernseher ausklingen. Dieser Bewegungsmangel belastet die Wirbelsäule und nutzt sie ab. Aus diesem Grund rät Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha-Klinik, zu körperlichem Freizeitausgleich - für einen gesunden Rücken.
Mehr als 80 Prozent der Deutschen hatten schon einmal Beschwerden mit der Wirbelsäule. Schon bei 45,5 Prozent der Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren sind Rücken-schmerzen ein großes Problem. Dabei finden sich objektivierbare klinische Befunde nur bei 28,1 Prozent der Jugendlichen. Dramatisch ist auch die Einschätzung der Mediziner zu erworbenen Haltungsschäden von Kindern und Jugendlichen im Alter von zehn bis 16 Jahren: Diese machten sogar 73 Prozent der Behandlungen im vergangenen Jahr aus.
“Viele unserer Rückenprobleme sind zivilisationsbedingt”, so Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München. “Der menschliche Körper ist nicht dazu geschaffen, auf einer unbeweglichen, starren Fläche stundenlang zu sitzen. Diese einseitige Dauerbelastungen zeigt mit der Zeit ihre Wirkung auf den Rücken: Die Bandscheiben verlieren ihre Stoßdämpferfunktion.” Als Folge lässt die Elastizität der Wirbelsäule nach. Die noch beweglichen Abschnitte werden stärker belastet und abgenutzt.
Dagegen verringern gezielte Rückenstärkung sowie rückengerechtes Verhalten in der Freizeit die Belastung und beugen Schäden vor. “Der “Sitzmensch” ist eine Begleiterscheinung der heutigen Gesellschaft “, so Drs. Horst Dekkers weiter. “Darum sollte in der Freizeit jeder versuchen, der Berufsbelastung durch regelmäßige Bewegung, Ausgleichübungen und die richtige Haltung entgegenzuwirken. Verrichten Sie beispielsweise Tätigkeiten im Haushalt mit der linken Hand, wenn die rechte am Abend bereits müde ist.”
Übungen entlasten
Die Wirbelsäule als Zentrum unseres Bewegungsapparates sollte neben dem rückenschonenden Arbeiten durch gezielte Übungen entlastet werden. Dehn- und Kräftigungsübungen stärken die Muskeln, gleichen ungleichmäßige Belastungen aus und lassen Rückenschwächen erst gar nicht entstehen. Ausgleichs-Gymnastik oder ein Trainingsprogramm reichen meist schon aus, um Beschwerden vorzubeugen oder deutlich zu verringern.
Experten-Tipps und Übungen von Drs. Horst Dekkers für einen starken Rücken durch rückenfreundliche Freizeitgestaltung:
- Platzieren Sie häufig genutzte Geräte/Vorrichtungen, beispielsweise in der Küche, auf Rumpfhöhe.
- Achten Sie auf ausreichend lange Griffe beim Saugen und Fegen.
- Alle Bewegungen, die Sie während der Hausarbeit ausführen, sollten Sie möglichst mit aufrechter Wirbelsäule, ohne Vorbeugen und in Schrittstellung durchführen.
- Wenn Sie Arbeiten am Boden verrichten, knien Sie, anstatt diese in Beugehaltung auszuführen.
- Wechseln Sie beim Bügeln zwischen Stehen und Sitzen, vermeiden Sie eine Drehung des Rückens und halten Sie die Wirbelsäule immer aufrecht.
- Bei der Gartenarbeit sollten Sie Geräte mit langen Stilen nutzen, um eine entsprechende Beugestellung zu vermeiden. Häufiger Wechsel zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten wirkt sich ebenfalls positiv auf den Rücken aus.
- Handarbeit ist als Ausgleichsübung nicht wirklich geeignet. Da sich solche Tätigkeiten aber nicht immer umgehen lassen, achten Sie dabei auf häufigen Positionswechsel und legen Sie ausreichend Pausen ein, um den Rücken zu schonen.
Dehn-Übungen “Die Mütze ziehen”
Sitzen Sie aufrecht. Die Beine sind parallel nebeneinander gestellt und im rechten Winkel zum Boden angewinkelt. Neigen Sie nun den Kopf nach rechts und fixieren ihn mit der rechten Hand. Währenddessen ziehen Sie den linken Arm in Richtung Boden bis die Dehnung in der Schulter spürbar ist. Halten Sie diese Übung jeweils für 10 Sekunden und wiederholen Sie sie zwei Mal pro Seiten.
Kräftigungs-Übung “Wie war das noch?”
Die Ausgangsposition ist dieselbe wie in der vorangehenden Übung. Im Sitzen legen Sie nun eine Hand auf die Stirn und drücken diese in aufrechter Haltung sechs Sekunden lang gegen den Kopf. Anschließend die Seite wechseln. Die Übung drei Mal pro Seite wiederholen.
Übung “Doppelkinn”
In aufrechter Sitzhaltung schieben Sie zunächst das Kinn nach vorne. Anschließend wird das Kinn so weit zurückgeschoben, dass ein Doppelkinn entsteht. Diese Übung fünf bis zehn Mal wiederholen.
Drs. Horst Dekkers…
ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat. Die Alpha-Klinik steht für die Entwicklung und Perfektion minimalinvasiver Techniken genauso wie für chirurgische Qualität, Vorsorge und Komfort für Patienten aus über 60 Ländern. Das Alpha-Klinik Team spricht über 20 Sprachen.
Ansprechpartner:
Drs. Horst Dekkers
Alpha-KlinikGmbH
Frau Barbara Kohl
Effnerstraße 38
81925 München
Telefon: +49-89-204000-402
E-mail: kohl@alphaklinik.de
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März 2008 – In Finnland längst ein Volkssport, wird Nordic Walking bei uns noch immer leicht belächelt. Zu Unrecht: Das flotte Gehen mit zwei Stöcken ist das ideale Training für den Rücken: sanft und effektiv zugleich. Darum rät Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha-Klinik, zur Sportart Nordic Walking im Kampf gegen den schmerzenden Rücken.
Der Stockeinsatz macht den Unterschied: “Anders als Joggen oder Walking ohne Stöcke setzt Nordic Walking 85 bis 90 Prozent aller Muskeln in Bewegung”, so Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München. “Durch den Einsatz der Stöcke werden nicht nur die Beine sonder nahezu die gesamte Oberkörpermuskulatur trainiert. Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich lassen sich so lösen.”
Zudem baut Nordic Walking die Wirbelsäule auf. Der Grund: Walker arbeiten asymmetrisch. Während der rechte Arm samt Stick für den nächsten Bodenkontakt nach vorn schnellt, ist der linke nach hinten gestreckt und hat gerade die Abstoßphase beendet. „Dieses wechselseitige Training wirkt auf die tiefer liegenden Rückenmuskeln. Parallel geführten Bewegungen gelingt das nicht“, so Drs. Horst Dekkers. “Je dynamischer die Arme pendeln, desto kräftiger wird der Rücken.”
Ein weiterer Aspekt sind die Schritte: Hier kommt es vor allem auf die Höhe an: Wer häufiger kleine Anstiege in seine Tour einbaut, der trainiert den sitzgeschwächten Po ebenso wie die Rückseite der Oberschenkel. Durch dieses Muskeltraining richtet sich das Becken auf, die Lendenwirbelsäule wird entlastet.
Ein weiterer Vorteil gegenüber dem Joggen ist die gelenkschonende Bewegung.
Dank der entlastenden Trainingseffekte eignet sich Nordic Walking besonders gut für Menschen, die unter Schmerzen des Bewegungsapparates leiden. Denn durch das Training werden geschwächte Muskeln gestärkt. Zusätzlich werden die Knorpel in den Gelenken und die Bandscheiben durch regelmäßige Bewegung besser mit Nährstoffen versorgt.
Experten-Tipps und Übungen von Drs. Horst Dekkers für einen starken Rücken durch Nordic Walking:
- Kontrollieren Sie Ihre Haltung! Sowohl im Geiste als auch im spiegelnden Schaufenster: Brust raus, Blick zum Boden, Schultern runter- und zurückziehen. Anfangs fällt es vielleicht schwer, die üblichen Schon- und Fehlhaltungen abzulegen, doch Sie werden sich schnell an die richtigen Positionen gewöhnen.
- Tipp für Einsteiger: Walken Sie mit “normaler” Technik los, lassen Sie die Arme zunächst ohne aktiven Stockeinsatz locker mitpendeln. Haben Sie sich an die Stöcke gewöhnt, setzen Sie die Arme zunehmend kräftiger ein. Achten Sie auf die effektive Koordination von Armen und Beinen. Walken Sie dann weiter und konzentrieren sich abwechselnd immer nur auf einzelne Komponenten der Technik, z.B. den aktiven Armeinsatz. Durch spezielle Schlaufen an den Griffen wird der Aufsatz und Abdruck der Stöcke erleichtert. Dadurch können Sie die Hände beim Nach-hinten-Schwingen der Arme öffnen und die Arme im Abdruck vollständig strecken. Beim Aufsetzen des Stockes wird der Griff dagegen fest umfasst.
- Trainieren Sie immer auf gleicher Strecke und im gleichen Gehtempo, wird Ihnen bald langweilig. Zudem gewöhnt sich auch Ihr Körper an die monotonen Trainingsreize. Die Folge: Sie verbessern sich kaum. Bringen Sie statt dessen Abwechslung in Ihr Training! Das können andere Sportarten wie Jogging, Inline-Skating oder Rad fahren sein. Sie können aber auch walkend für Variation im Training sorgen: längere Distanzen oder schnelleres Gehtempo reichen schon, um Geist und Körper auf Trab zu bringen.
- Sind Sie mit der Technik vertraut und haben ein Minimum an Kondition, können Sie sich an eine Variante heranwagen, die vor allem Ausdauer und Fettverbrennung ankurbelt. Vorgabe: Ihr Trainingspuls sollte bei 70 bis 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz liegen (maximale Herzfrequenz = 220 Herzschläge minus Lebensalter). Anfänger walken mit 110 bis 130 Schritten pro Minute, Fortgeschrittene mit einer höheren Schrittfrequenz.
- Ambitionierte und gut ausdauertrainierte Walker wählen die schnellere Gangart. Das hohe Tempo oder sogar Zusatzgewichte sorgen für eine höhere Belastung von 80 bis 85 Prozent der maximalen Herzfrequenz (s.o.). Sorgt vor allem für ein Plus auf dem Ausdauer- und Kraftkonto. Vorsicht: Das Training mit Zusatzgewichten ist nicht für Übergewichtige oder bei Gelenkproblemen zu empfehlen.
- Anstrengend, aber sehr effektiv für die Ausdauer: fünf Mal fünf Minuten sehr zügiges Gehen wechseln mit dreiminütigen langsameren Gehpausen. Tipp: Wenn Sie nicht so gerne nach der Stoppuhr trainieren möchten, passen Sie Ihr Tempo dem Gelände an. Nehmen Sie sich z.B. für einen bestimmten Abschnitt ein höheres Tempo vor oder bauen Sie anstrengende Hügel in Ihren Kurs ein.
Drs. Horst Dekkers…
ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat. Die Alpha-Klinik steht für die Entwicklung und Perfektion minimalinvasiver Techniken genauso wie für chirurgische Qualität, Vorsorge und Komfort für Patienten aus über 60 Ländern. Das Alpha-Klinik Team spricht über 20 Sprachen.
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19. Februar 2008 – Neuste Forschungen haben es bewiesen: Regelmäßige Yoga-Übungen können Schmerzen in der Lendenwirbelsäule effektiver bekämpfen als klassisches Rückentraining. Diese Meinung teilt auch Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha-Klinik. Darum rät der Rückenexperte neben medizinischer Hilfe auch zur Unterstützung durch Yoga im Kampf gegen Schmerzen im Schulter- und Rückenbereich.
In einer aktuellen Studie untersuchte ein Forscherteam aus Seattle verschiedene Programme zur Stärkung des Rückens. 101 Erwachsene mit Rückenproblemen nahmen an den Versuchen teil. Das Ergebnis: Rückenpatienten, die jede Woche eine Yogastunde à 75 Minuten besuchten, machten größere Fortschritte als die Teilnehmer von Kräftigungs- und Stretching-Klassen. Erste Erfolge ließen sich bereits nach drei Monaten feststellen: Die Yoga-Praktikanten bewältigten ihren Alltag bereits nach zwölf Wochen besser als anderen Rückenpatienten und nach weiteren 14 Wochen hatten sie seltener Schmerzen und brauchten weniger Schmerzmittel als die Vergleichsgruppen.
Diese Untersuchungsergebnisse erklärt Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, wie folgt: „Bewegung gehört seit längerem zur Standardtherapie gegen Rückenschmerzen. Durch die Ergebnisse diese Studie belegen nun, dass Yoga-Übungen zu den effektivsten Maßnahmen im Kampf gegen den Rückenschmerz gehören.“
Den Grund für diesen Erfolg begründet der Rückenexperte wie folgt: „Yoga ist ein Sport, mit dem man sich intensiv beschäftigen muss. Aus diesem Grunde wirken Yoga-Übungen, die die Patienten aktiv praktizieren besser als solche, die ihnen passiv zuteil werden.“
Yoga hilft vor allem bei Spannungskopfschmerzen, Nacken- und Kreuzschmerzen. Zudem stärken regelmäßige Yoga-Übungen die Rückenmuskulatur. Jedoch warnt Drs. Horst Dekkers davor, Yoga als alleinige Zauberformel gegen chronische Rückenschmerzen zu sehen.
Besonders bei Bandscheibenvorfällen kann Yoga allenfalls nach einer Operation heilungsunterstützend wirken. Ist es bereits soweit gekommen, bieten heute modernste Operationsmethode gute Heilungschancen: So beugt die minimalinvasive Bandscheibenoperation in Verbindung mit der autologen Disc Chondrozyten Transplantation (ADCT) einer weiteren Degeneration der Bandscheiben vor. Nach der Operation werden körpereigene Kernzellen aus der Bandscheibe entnommen und unter optimalen Bedingungen reaktiviert. Anschließend werden sie der Bandscheibe wieder zugeführt und stellen dort deren ursprüngliche Pufferfunktion wieder her. Die Münchner Alpha Klinik mit den Rückenexperten Dr. Rudolf Bertagnoli und Drs. Horst Dekkers beispielsweise bietet diese innovative ADCT-Behandlung an.
Yoga-Übungen könnten aber dazu beitragen den Körper zu verstehen und zu sehen, wie belastbar er ist.
Experten-Tipps und Übungen von Drs. Horst Dekkers für einen entspannten Rücken durch Yoga:
- Knieschaukel - Wellness für den unteren Rücken
Legen Sie sich auf dem Rücken und stellen Sie die Füße hüftbreit auf. Lassen Sie den Rücken zum Boden absinken. Beugen Sie ein Bein nach dem anderen an den Oberkörper und legen Sie die Hände in Pfötchenhaltung auf die Kniekehlen. Schaukeln Sie die Knie mit den Händen im Atemrythmus ausatmend an den Oberkörper und einatmend nach vorne, ohne die Hände zu lösen. Wird der Atem ruhiger und langsamer wird auch die Schaukelbewegung ruhiger und langsamer. Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer Wiese und werden sanft geschaukelt. - Katze mit dem runden Rücken - für eine geschmeidige Wirbelsäule
Atmen Sie aus und runden Sie den Rücken, indem Sie das Steißbein einrollen und den Rücken nach außen hin wölben. Der Blick ist auf die Knie gerichtet. Ziehen Sie die Schultern beckenwärts nach unten, der Rücken streckt sich vom Brustbein auf nach vorne und oben. Schenken Sie der Aufrichtung des Brustbeins besondere Beachtung. Den Lendenwirbel durch leichte Anspannung der Bauchdecke stabilisieren. Die Ellenbogengelenke bleiben gestreckt. Drehen Sie zur Stabilisierung die Ellenbogen nach vorne.
Drs. Horst Dekkers…
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Wenn man langsam in das Alter kommt, in dem die Probleme mit den eigenen Zähnen zunehmen, kann es durchaus passieren, dass einem eine längere Zeit mit Zahnschmerzen und Problemen bevorsteht. Die Schmerzen können so stark sein, dass sie ein normales Leben unmöglich machen, weil man ständig gezwungen ist, daran zu denken.
Irgendwann ist dann der Zeitpunkt gekommen, an dem man über einen Zahnersatz nachdenken muss, da es einfach nicht mehr anders geht. Man geht also zum Zahnarzt und holt eine Beratung ein, welche Art des Ersatzes am besten für eigene Situation geeignet ist. Die Liste an Optionen ist recht groß und es kommt dabei natürlich auch immer drauf an, was man sich so leisten kann. Eine der komfortabelsten Lösungen sind Stützzähne, die durch fest verankerte Zahnimplantate gestellt werden und an denen Brücken befestigt werden können.
Die Zahnimplantate sind sehr fest im Kiefer verankert und deshalb als besonders stabil einzustufen. Diese Lösung ist natürlich mit recht hohen Kosten verbunden, die man unbedingt durch eine Zahnzusatzversicherung abdecken lassen sollte. Das bedeutet, dass man bereits im jüngeren Alter dafür Sorge tragen sollte, dass ein späterer Versicherungsschutz durch eine Zahnzusatzversicherung gegeben ist. Wählt man hierbei den richtigen Tarif und investiert monatlich ein paar Euro, ist man später in der komfortablen Situation, dass man seinen Zahnersatz vielleicht komplett kostenlos bekommen kann.
Durch Implantate und eine entsprechende Zusatzversicherung kann man also das Problem mit dem Zahnersatz sowohl medizinisch als auch finanziell in den Griff bekommen. Auf diese Weise kann man noch viele Jahre Spaß am eigenen schmerzfreien Leben haben.

Neue Behandlungsmethode bei Bandscheibenvorfällen - Heilung durch Aktivierung körpereigener Zellen
November 2007 - Bandscheibenpatienten können hoffen: Setzten bisherige Behandlungsmethoden lediglich auf Symptom- und Schmerzbekämpfung, so verhindert die autologen Disc Chondrozyten Transplantation (ADCT) nun erstmals eine weitere Degeneration der Bandscheiben. Körpereigene Kernzellen aus der Bandscheibe werden unter optimalen Bedingungen reaktiviert, der Bandscheibe wieder zugeführt und stellen so deren ursprüng-liche Pufferfunktion wieder her - mit einer hohen Erfolgsquote. Jetzt bietet auch die Münchner Alpha Klinik mit den Rückenexperten Dr. Rudolf Bertagnoli und Drs. Horst Dekkers die innovative ADCT-Behandlung an.
“Die Schmerzen waren unerträglich und so stark, dass ich hatte Angst, ich verliere den Verstand”, so Kathrin Zierer. Die ambitionierte Turnierreiterin konnte nach einem Bandscheibenvorfall ihrem Hobby wegen starker Rücken und Beinschmerzen plötzlich nicht mehr nachgehen. “Die Behandlung mit der ADCT-Methode war für mich wie eine zweite Geburt. Heute kann ich wieder leben! Und selbst reiten ist kein Problem. Es ist wie ein Wunder. Ich kann es immer noch kaum fassen.”
Auch Isabell Würz litt nach einem schweren Bandscheibenvorfall Höllenqualen. “Ich konnte abends vor Schmerzen nicht mehr einschlafen. Morgens bin ich von meinem Bett auf den Boden gerutscht und habe nur noch geheult”, so die 27-Jährige, die sich nach der neuen Methode ADCT operieren ließ. “Diese Zellen haben meinen Rücken gerettet”, so Isabelle Würz heute. “Ich kann mich vollkommen normal bewegen und habe keine Schmerzen mehr.”
Solche und ähnliche Sätze hören Dr. Rudolf Bertagnoli und Drs. Horst Dekkers immer wieder von ihren Patienten nach einer erfolgreichen ADCT-Behandlung. Entsprechend stolz ist Dr. Rudolf Bertagnoli auf seine neue Behandlungsmethode, mit der Bandscheibenpatienten erstmalig vollständig geheilt werden können. “Bereits seit 2003 führen wir die autologe Disc Chondrozyten Transplantation (ADCT) im Rahmen der EuroDisk-Studie durch. Die Erfolge sind vielversprechend, denn im Vergleich zu der Kontrollgruppe ohne ADCT ist eine signifikante Heilungs-Verbesserung durch ADCT belegt.”
Volksleiden Bandscheibenvorfall
“Außen fest, innen weich - so sind unsere Bandscheiben aufgebaut”, weiß Dr. Rudolf Bertagnoli: “Bestehend aus Faserring und Gallertkern polstern sie die Wirbelsäule. Besonders der Gallertkern erfüllt die Pufferfunktion der Bandscheiben. Doch die Stoßdämpfer sind anfällig, denn die Bandscheibe ist das größte menschliche Gewebe ohne direkte Blutzufuhr.” Nur durch Ent- und Belastung der Bandscheibe erfolgt hier der Stoffaustausch und nur darüber werden die Zellen des Gallertkerns mit Nährstoffen versorgt.
Dazu Dr. Rudolf Bertagnoli: “Gerade in unserer heutigen Gesellschaft wird der langsame Stoffwechsel den Bandscheiben zum Verhängnis: Anders als bei Naturvölkern, deren Lebensweise einem optimalen Be- und Entlastung-Rhythmus von vier bis sechs Stunden angepasst ist, ist die Beanspruchungen der Bandscheibe in der zivilisierten Bevölkerung von bis zu zehn Stunden täglich keine Seltenheit. Beim Sitzen und Stehen wird die Bandscheibe belastet, die Gallertkernzellen produzieren Abfallstoffe. Diese Abfallstoffe werden in Folge von Bewegungsmangel nicht ausreichend abtransportiert. Ebenso können Nährstoffe, die zur Ernährung der Kernzellen notwendig sind, nicht vollständig in die Bandscheibe gelangen. Beides ist nur bei Entlastung, also beim Liegen, möglich. Als Folge der kontinuierlichen Unterversorgung verkümmern die Zellen des Gallertkerns mit der Zeit.” Der ungeschützte Faserring verschleißt und reißt. Bandscheibenschäden sowie Rückenleiden sind die Folge.
30.000 Menschen werden jedes Jahr in Deutschland an der Wirbelsäule operiert - jeder Zehnte erkrankt erneut. Der Grund: Durch muskelaktivierende Krankengymnastik, entzündungshemmende Medikamente und klassische Operationsmethoden wurde bislang versucht, entstandene Schäden zu reparieren und das Leiden der Patienten zu lindern. Die wahre Ursache jedoch, die verkümmerten Kernzellen, konnte nicht behandelt werden.
Heilung mit ADCT
Das ändert sich jetzt mit der autologen Chondrozyten Transplantation: “Mit Hilfe eines endoskopischen Eingriffs entfernen wir das ausgetretende Material eines Bandscheibenvorfalls. Anschließend werden die intakten Gallertzellen aus dem entnommenen Gewebe unter Laborbedingungen vermehrt. Die so gewonnenen Zellen sind nun in der Lage, ihre ursprüngliche Funktion wieder aufzunehmen”, so Dr. Rudolf Bertagnoli weiter. “Nach 12 Wochen werden die reaktivierten Zellen dem Patienten in den Bandscheibenkern eingespritzt. Hier produzieren sie die gallertartige Substanz der Bandscheibe und versorgen diese mit ausreichend Nährstoffen.”
Belegter Erfolg durch EuroDisc-Studie
Eine EuroDisc Studie, mit der Laufzeit von vier Jahren, bestätigte die erfolgreiche Bandlung sowie die vollständige Heilung der Bandscheibenvorfälle durch ADCT. Diese Studie wurde an mehreren europäischen Kliniken unter der klinischen Leitung von Dr. Rudolf Bertagnoli und der Kontrolle von Ethikkommissionen durchgeführt. An über 100 Patienten beiderlei Geschlechts zwischen 18 und 60 Jahren verglich die Doppelblindstudie die Ergebnisse zwischen ADCT und der klassischen Bandscheibenbehandlung und brachte so den wissenschaftlichen Beweis.
Dazu Dr. Rudolf Bertagnoli: “Erst während der Operation wurde per Zufallsgenerator entschieden, welchen Patienten Zellkerngewebe zur Anzucht entnommen werden durfte. Lediglich der ADCT-Gruppe wurden nach drei Monaten die im Labor kultivierten und regenerierten Zellen wieder zugeführt. Anschließend dokumentierten die Ärzte den Heilungsverlauf beider Behandlungsgruppen in einem Zeitraum von zwei bis vier Jahren.”
Untersucht wurde nach den Kriterien Wassergehalt im Bandscheibenkern, Schmerz-vorkommen und Heilungsverlauf. Das Ergebnis: Die mit ADCT behandelten Patienten hatten in allen Punkten signifikant bessere Werte als ihre Vergleichsgruppe. Vor allem bei der Funktionalität und dem Wassergehalt zeigte die Gruppe mit ADCT eine über 50-prozentige Verbesserung zur Vergleichsgruppe. Die Schmerzverbesserung im Heilungsverlauf und Wiederherstellung der Bandscheibenfunktion lag ebenfalls rund 35 Prozent über der Vergleichsgruppe. “Wir sind froh, dass wir mit dieser neuartigen Behandlungsmethode unseren Bandscheibenpatienten zu einem beschwerdefreien Leben verhelfen können”, so Drs. Horst Dekkers, leitender Arzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha-Klinik. “Und das auf Dauer! Ein bahnbrechender Erfolg, von dem noch viele unserer Patienten profitieren werden.”
Dr. Rudolf Bertagnoli… ist weltweit führender Spezialist auf dem Gebiet der bewegungs- und funktionserhaltenden Wirbelsäulenchirurgie, der Wirbelsäulen-Arthroplastie, bei der anstelle einer Versteifung des betroffenen Wirbelsäulenabschnittes bewegungserhaltende Implantate wie Bandscheibenprothesen eingesetzt werden.
Drs. Horst Dekkers… ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf minimalinvasiver Techniken und die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat.
Ansprechpartner:
Dr.Rudolf Bertagnoli
Alpha-KlinikGmbH
Effnerstraße38
81925München
Email: bertagnoli@alphaklinik.de
ProSpine
Klinikum St.Elisabeth
St.Elisabethstr.23
Email: bertagnoli@pro-spine.com
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Autor: Drs. Horst Dekkers…
September 2007 - Golf ist zum Trendsport avanciert. über 370.000 Golfer sind bereits heute in Deutschland aktiv. Besonders unter älteren Freizeitsportlern ist der Sport auf dem Green beliebt. Jeder zweite Golfspieler ist älter als 50 Jahre. Doch immer häufiger wird den Freizeitsportlern nicht das eigene Handicap sondern der schmerzende Rücken zum Problem. Nach aktuellen Studien leiden rund 80 Prozent aller Golfspieler unter Rückenschmerzen. Drs. Horst Dekkers, Chefarzt und Geschäftsführer der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen in der Münchner Alpha Klinik, kennt die besten Maßnahmen zur Vorbeugung und Heilung.
Golfen zählt zu den gesündesten Möglichkeiten, sich fit zu halten. Die Bewegung an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte. Zudem werden bei einer 18-Loch-Runde, zusätzlich zum Grundverbrauch, rund 330 Kalorien verbrannt. Darüber hinaus wirkt Golfen dem altersbedingten Nachlassen der Koordination und Flexibilität entgegen - und doch erleben immer mehr Spieler ein schmerzliches Handicap: Rückenprobleme.
“Dreh- und Angelpunkt sind der dritte bis fünfte Lendenwirbel”, weiß Drs. Horst Dekkers. Der international anerkannte Rückenspezialist hat einige der modernsten Operationstechniken erstmals angewandt und die Entwicklung seines Fachgebiets dafür entscheidend mitbestimmt. Die für diese Sportart typische Bewegung im dreidimensionalen Raum des Gehens, Drehens und Schlagens belastet besonders Anfänger, Hobbyspieler und Golfer mit mangelnder Schlagtechnik. Falsche Bewegungen setzen die Wirbelsäule häufig problematischen Schlagbewegungen aus.
Eine weitere Belastung für Bandscheibe und Wirbelsäule bilden zudem die oft stundenlange körperliche Anstrengung selbst. Häufig sind bereits vorhandene Rückenschäden die wirkliche Ursache für medizinische Probleme beim.
“Als Risiko stufen wir unterentwickelte Muskulatur entlang des Rückrades ein. Große, attraktive Muskelplatten am Rumpf und am Gesäß sind keine Garantie für eine stabile, gestärkte Wirbelsäule. Denn: die für diesen Sport wichtige Unterstützung leisten kleine - meist zu schwache - Muskelgruppen im unteren Lendenwirbelbereich. Acht von zehn Menschen haben hier Trainingsbedarf.”
Der Grund: Durch fehlende sportliche Betätigung und einseitige berufliche Belastung des Körpers ist die Bandscheibe durch Mangeldurchblutung häufig bereits vorgeschädigt. Auf dem Green wird eine Bandscheibe mit beispielsweise einem Riss im Außenring durch den verstärkten mechanischen Druck zusätzlich belastet. Die Folge: Der Riss vergrößert sich, Teile der puffernden Bandscheibe werden aus ihrer Position gepresst und drücken auf die Nervenbahnen. Das Problem kann sich sowohl im Halsbereich als auch in der robusteren Lendengegend zeigen. Noch auf dem Golfplatz spürt der Betroffene ein eigenartig dumpfes Gefühl im Rücken. Dennoch kann es Stunden und Tage dauern, bis daraus stechende Schmerzen werden, die bis tief in die Pobacken oder sogar in die Beine ausstrahlen. Moderne Untersuchungsmethoden, zum Beispiel mit Kernspintomographie, ergeben meist den klassischen Befund: Bandscheibenvorfall.
Doch Golfer verzichten nicht gerne auf ihren geliebten Sport. Hilfe bietet hier die Behandlungsmethode der minimalinvasiven Endoskopie - angewandt in der Alpha Klinik, München, von Drs. Horst Dekkers. Der besondere chirurgische Eingriff überzeugt: Der Problemkern an der Wirbelsäule betrifft nur wenige Millimeter. Der Leiter der Abteilung für Wirbelsäulenerkrankungen erreicht ihn mittels sensibler Technologie. “Mit chirurgischen Kleinstwerkzeugen operieren wir unter leichter Betäubung durch ein meist nur wenige Millimeter dickes Röhrchen”, erklärt Drs. Horst Dekkers den Operationsablauf. “Ein Mini-Endoskop überträgt das Geschehen auf den Bildschirm.”
Einen schnelleren Weg zurück auf den Golfplatz gibt es nicht: Anders als bei der offenen Rückenoperation, die Bandscheibenpatienten noch heute in vielen Kliniken erwarten und die ein Risikopotential von bis zu 40 Prozent birgt, werden die meisten Patienten bei der minimalinvasiven Endoskopie bereits während des operativen Eingriffs von Schmerzen oder Lähmungen befreit. Sehr schnell spüren sie weitere wesentliche Besserung. Während nur einer Ruhenacht wird der Rücken der Betroffenen durch ein Spezialkorsett gestützt und bereits einen Tag nach der Operation erhält der Patient nach der Kontrolluntersuchung eine intensive Aufklärung über weiteres, sinnvolles Verhalten. Da die endoskopische Bandscheibenoperation Muskeln, Nerven und Knochen schont, gelingt die vollkommene Rehabilitation sehr zügig. Spätestens dann kann der ehemalige Bandscheiben-patient wieder seinem geliebten Golfsport nachgehen.
Mikroskopische Operation auch bei Stenose
Ein ganz anderes Problem zeigt sich bei Abnutzungserscheinungen älterer Golfspieler: Die Schritte werden zur Qual, Schmerzen ziehen in beide Oberschenkel. Doch sobald der Betroffene sitzt oder liegt ist er schlagartig frei von Beschwerden. Beim Golfen aber werden die Laufstrecken immer kürzer, das nächste Loch scheint unerreichbar. Schuld ist eine krankhafte Einengung des Rückenmarkkanals. Die einzelnen Wirbelsegmente besitzen an der Rückseite Gelenksteile, die sich bei Abnutzung und anderen Schädigungen über Jahre hindurch allmählich verdicken. Die krankhaft vergrößerten Gelenke drücken auf das vor ihnen durch den Wirbelkanal geführte Rückenmark - Hauptversorgungsstrang des Körpers. Der Arzt diagnostiziert eine Stenose, die Verengung. Auch bei der Beseitigung dieser Hindernisse hilft die Alpha Klinik in München schmerzgeplagten Golfspielern mit einer Spezialtherapie.
Die herkömmliche Stenose-Operation der klassischen Medizin ist buchstäblich eine Aktion mit Hammer, Meißel, Säge oder Fräse: Unter Vollnarkose wird auf großer Fläche der Rücken geöffnet. Meist werden an mehreren Wirbelsegmenten störende Knochenstrukturen mit massiven Methoden entfernt und durch Implantate ersetzt. Diese Operation wird zügig in etwa einer halben Stunde durchgeführt. Doch der brutale Eingriff beinhaltet sehr hohe Risiken. Selbst angesehene Universitätskliniken melden einen hohen Anteil an Kopfschmerzen, Infektionen und Lähmungen.
Die sanfte Alternative der Praxis Dekkers in der Alpha Klinik München heißt mikroskopische Stenoseoperation. Auch dieser Eingriff wird behutsam und minimalinvasiv nur durch Röhrchen von wenigen Millimetern Dicke ausgeführt. Ein weiterer maßgeblicher Unterschied zur Hammer- und Meißel-Bearbeitung der ganzen Rückenpartie besteht in der Konzentration auf ganz besonders definierte Behandlungspunkte, denn das eigentliche Problem sitzt an wenigen, winzigsten Stellen - man muss sie nur genau ermitteln und erreichen. Unter dem Mikroskop, bei zwanzig- bis vierzigfacher Vergrößerung, verringert Drs. Horst Dekkers mit winzigen Diamantfräsen behutsam zu dicken Gelenkschichten. Diese Arbeit betrifft zwar nur Millimeter, doch sie erfordert mindestens zwei Stunden geduldiger, feinmechanischer Arbeit. Dabei bleibt die stützende Struktur der Wirbelknochen voll erhalten - im Gegenteil zum Massiveingriff. Der Patient ist nur leicht betäubt und bleibt stets ansprechbar. Sofort nach Ende des Eingriffs spürt er, dass die Verengung des Wirbelkanals beseitigt ist.
Die Erleichterung von Patienten, die von einer Wirbelsäulenstenose geheilt worden sind, ist kaum zu übertreffen. Die meisten haben von anderen Ärzten mehr als einmal gehört: “Ihr Rücken ist verschlissen, damit müssen Sie leben!” Viele wurden unter dem Hinweis auf ein sehr großes Risiko jahrelang um jede Hoffnung gebracht. Die Drohung, mit einer 50-prozentigen Wahrscheinlichkeit im Rollstuhl zu landen, ist keine Seltenheit. Drs. Horst Dekkers, Chefarzt der Abteilung Wirbelsäule in der Alpha Klinik jedoch weiß: “So behutsam, wie wir vorgehen, liegt das Risiko bei Null Prozent.”
Damit es aber erst gar nicht soweit kommt, sollten Golfer sich an folgende Regeln halten. So beugen sie Überlastungsschäden sowie Rücken-, Schulter- und sogar Handgelenks-verletzungen vor.
Experten-Tipps von Drs. Horst Dekkers für Rücken schonendes Golfen:
Bauen Sie Ihre Muskeln durch regelmäßiges Krafttraining auf, z.B. im Fitness-Studio. Eine einfache Rückenübung für jeden Morgen im Bad: Führen Sie ein Handtuch hinter den Kopf. halten Sie beide Enden des Tuchs fest und drücken den Kopf dagegen. 5 Sekunden halten, lockern und 15 Mal wiederholen.
Noch vor dem ersten Schlag sollten Golfer sich länger als zehn Minuten aufwärmen, beispielsweise mit Laufen. Zudem sollten Sie anschließend die Unterarme, Schultern, den unteren Rücken, die Brust, den Rumpf sowie die Leiste dehnen. Das Aufwärmen macht Sinn: Nach wissenschaftlichen Untersuchungen hatten Spieler, die für das Aufwärmen mehr als zehn Minuten aufwendeten, nicht nur ein besseres Handicap, sie waren auch signifikant seltener verletzt.
Dieser Vorteil wird zusätzlich unterstützt, wenn Sie während des Spiels öfter mal Pause machen und nicht zu häufig spielen. Denn Spieler, die vier und mehr Runden pro Woche während einer Saison übers Grün ziehen und wenigstens 200 Bälle in der Woche schlagen, haben ein erhöhtes Risiko für Überlastungsschäden.
Ganz wichtig, auch wenn´s weniger sportlich aussieht: die schwere Golftasche nicht tragen, sondern im Handkarren hinter sich herziehen oder ein Elektroauto nutzen. Der Grund: Allein durch das Anheben des Golfbags, das in der Regel um die acht Kilo wiegt, entsteht in der Wirbelsäule eine axiale Druckbelastung von 20 bar. Dies entspricht dem zehnfachen Druck eines Autoreifens. Entsprechend hoch steigt das Verletzungsrisiko an Rücken und Schulter.
Drs. Horst Dekkers…
ist Wirbelsäulenspezialist, leitender Arzt und Geschäftsführer der Alpha-Klinik in München, die sich auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen sowie auf Knie- und Schulterchirurgie spezialisiert hat. Die Alpha-Klinik steht für die Entwicklung und Perfektion minimalinvasiver Techniken genauso wie für chirurgische Qualität, Vorsorge und Komfort für Patienten aus über 60 Ländern. Das Alpha-Klinik Team spricht über 20 Sprachen.
Ansprechpartner:
Drs. Horst Dekkers
Alpha-KlinikGmbH
Frau Barbara Kohl
Effnerstraße 38
81925 München
Telefon: +49-89-204000-402
E-mail: kohl@alphaklinik.de

Zahnimplantate beugen Knochenabbau vor
Zahnlücken sollten sofort behandelt werden, denn sie führen auch zu einer falschen Belastung des Kieferknochens, die langfristig einen Kieferknochenabbau bewirkt. Hat dieser bereits eingesetzt, ist der Aufwand für das Schließen der Lücke erheblich größer.
Im Hinblick auf die zahlreichen Probleme, die bisher noch jeder Zahnersatz – Brücke oder Prothese – mit sich bringt, setzt die moderne Zahnmedizin verstärkt auf Zahnimplantate. Ein Zahnimplantat stellt zwar die aufwändigste, dafür aber auch die sicherste und langfristigste Zahnersatzlösung dar. Einzelzähne oder Brücken werden mittels einer kleinen, im Kieferknochen verankerten Schraube oder Disk aus Titan dauerhaft fixiert. Während der Einheilzeit überbrückt ein Provisorium die Zahnlücke. Doch nicht nur bezüglich Ästhetik und Funktion sind Zahnimplantate überlegen. Sie unterstützen auch den darunter liegenden natürlichen Knochen und verhindern so dessen Abbau. Und angesichts einer Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren sind Zahnimplantate unbestritten die beste, aktuell erhältliche Zahnersatzlösung.
Diskimplantate bei Knochenabbau
Jedoch viele Patienten, die Zahnimplantate wünschen, können mit herkömmlichen Implantaten nicht versorgt werden. Eine der Hauptursachen dafür ist der Knochenabbau, der infolge des Zahnverlustes, wie oben beschrieben, eingetreten ist. Soll bei diesem Personenkreis trotzdem eine Versorgung mit herkömmlichen Zahnimplantaten durchgeführt werden, so sind vor der Versorgung mit Zahnimplantaten zunächst aufwendige Knochenaufbau Maßnahmen erforderlich, die zu einer erheblichen Verlängerung der Behandlungszeit führen und ein großes Erfolgsrisiko darstellen. Erforderliche Knochenaufbau - Maßnahmen sind beispielsweise: Sinuslift, Beckenkammtransplantation, Knochenspreizung, Distraktionsosteogenese. Durch den Einsatz von Diskimplantaten (BOI-Implantate) besteht die Möglichkeit, auf die oben erwähnten Verfahren zu verzichten und den Patienten sofort mit Zahnimplantaten zu versorgen. Wegen der besonderen Verankerung der Diskimplantate im Knochen können Patienten innerhalb weniger Tage mit festsitzendem Zahnersatz versorgt werden.
Das Grundprinzip der Diskimplantation besteht darin, Diskimplantate vom Kortikalis zu Kortikalis zu plazieren und eine möglichst große Abstützung im kortikalen Knochen zu finden. Aus diesem Grund können Diskimplantate auch bei geringen Knochenhöhen eingesetzt werden.
Autor:
Dr. Martin Schweppe
Klinik:
Zahnarztklinik Zahnimplantate Dr. Martin Schweppe
Königstr. 15
D- 48291 Telgte

Geht man nach den Statistiken, dann handelt es sich bei den Rückenschmerzen um die Volkskrankheit Nr. 1, denn mehr als 80% der Bevölkerung soll darunter leiden.
Das geht von einer verspannten Muskulatur, über den äußerst schmerzhaften Bandscheibenvorfall, bis hin zur krankhaften Veränderung der Wirbelsäule, bei denen die Schmerzen bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit gehen können.
Wikipedia beschreibt den Bandscheibenvorfall wie folgt:
“Der Bandscheibenvorfall entsteht durch meist langjährige Vorschädigung der Bandscheibe (Discus intervertebralis), d.h. dessen Faserringgewebes (Anulus fibrosus). Der sogenannte Gallertkern (Nucleus pulposus) der Bandscheibe besteht aus einem gallertartigen Gewebe und kann bei Belastung die Funktion einer hydraulischen Kugel übernehmen. Dadurch ergibt sich die hohe Beweglichkeit der gesamten Wirbelsäule, aber auch ihre hohe Stabilität. ”
Bei einer verspannten Muskulatur helfen Massagen. Bei einem Bandscheibenvorfall, oder einer krankhaften Veränderung der Wirbelsäule sieht das schon etwas anders aus.
In der Abendsendung von Johannes B. Kerner und seiner Talk-Show, hatte er am 15. Mai 2007 zu diesem Thema zwei Gäste geladen die viel zum allgemeinen Verständnis in der Sendung beigetragen haben. Es ist die ZDF-Moderatorin Nina Ruge und der Münchner Arzt Dr. Horst Dekkers, die zusammen ein Buch über dieses Thema geschrieben haben das im Ullstein-Verlag erschienen ist. “Das Geheimnis eines gesunden Rückens”.
Interessant war dabei die Erkenntnis, daß 90% aller Bandscheibenvorfälle gar nicht behandelt werden müssen, weil sie sich nach wenigen Wochen von selbst erledigen. Hierbei kann schon eine Spritze gegen die Schmerzen helfen.
Dabei spricht Herr Dr. Horst Dekkers in der Sendung auch eine minimalinvasive OP-Methode an, bei denen Schmerzen durch altersbedingte Verschleißerscheinungen operativ behoben werden können.
Hier ist der Link zum Buch “Das Geheimnis eines gesunden Rückens”
Den Link zur Klinik von Dr. Horst Dekkers finden Sie hier: ALPHA KLINIK . Die Adresse und Telefon-Nummer finden Sie aber auch unter unserer Rubrik “Orthopädie”
Interessant war auch hier die Kostenfrage die angesprochen wurde. Die minimalinvasive OP von Herrn Dr. Horst Dekkers kostet für den gesamten Bereich der Wirbelsäule ab etwa 35 Tsd Euro aufwärts. Teilbereiche der Wirbelsäule ab etwa 12 Tsd Euro. Festzuhalten ist, daß privatversicherte Patienten die Kosten bezahlt bekommen von ihrer Kasse. Kassenpatienten müssen laut Dr. Dekkers die Kosten selbst tragen. Auch wenn Sie sich dafür entscheiden die Kosten selbst zu tragen, weil es Ihnen das Wert ist wenn die Schmerzen verschwinden und die Wirbelsäule geheilt ist, rate ich trotzdem an, vorher bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen. Vielleicht ist ja ein Zuschuß möglich.

Viele Menschen leiden an starken Nervenschmerzen und schleppen sich von Arzt zu Arzt, vom Facharzt zu Spezialisten und keiner konnte Ihnen bislang helfen. Niemand konnte Ihnen etwas über die Ursachen sagen, geschweige denn durch Behandlung helfen. Der Hilflosigkeit der Ärzte stand nur allzu oft der Verdacht gegenüber man sei ein Simulant, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde.
Vom 11. bis zum 14. Oktober 2006 gab es in Berlin den Deutschen Schmerzkongress. Dort wurde das Instrument der Quantitativen Sensorischen Testung (QST) vorgestellt.
Anhand eines standardisierten Protokolls wird das gesamte Spektrum der schmerzbedingten Beeinträchtigungen von Patienten mit Nervenschmerzen untersucht und die Schmerzsymptome einer genauen Analyse unterzogen.
Von der Pressestelle des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz wurde uns ein Dokument zu diesem Thema zugestellt, das wir Ihnen hier auszugsweise zur Kenntnis geben wollen:
Nervenschmerzen messbar machen:
Quantitativ Sensorische Testung gibt Einblick in die Schmerzmechanismen
Patienten mit Nervenschmerzen empfinden mitunter schon einen Wattebausch auf der Haut oder die Berührung mit der Kleidung als schmerzhaft. Dabei können gleiche Symptome bei unterschiedlichen Erkrankungen auftreten und umgekehrt. Um Nervenschmerzen wirkungsvoll zu behandeln, muss man daher herausfinden, welche Mechanismen beim jeweiligen Patienten den Schmerz auslösen. Dazu hat der vom BMBF geförderte Deutsche Forschungsverbund Neuropathischer Schmerz (DFNS) das Instrument der Quantitativen Sensorischen Testung (QST) entwickelt. Anhand eines standardisierten Protokolls werden das gesamte Spektrum der schmerzbedingten Beeinträchtigungen von Patienten mit Nervenschmerzen untersucht und die Schmerzsymptome einer genauen Analyse unterzogen: Wie nimmt der Patient Kälte wahr? Ab wann empfindet er Hitze als schmerzhaft? Wie fühlt er unterschiedliche Berührungsreize? Die Methode, die international auf große Beachtung stößt, erlaubt erstmals Rückschlüsse auf die genaue Ursache von Nervenschmerzen, etwa welche Nervenfasern betroffen sind. Über ihre Forschungsergebnisse, die sie kürzlich in der Zeitschrift Pain veröffentlich haben, berichten die Forscher beim Deutschen Schmerzkongress 2006.
Bei dem Verdacht auf Funktionsstörungen der Nerven beschränkte man sich bisher darauf, die Geschwindigkeit der Reizleitung eines Nerves zu messen. -Die Ergebnisse sagen aber nichts darüber aus, welcher Mechanismus hinter der Störung steckt…-, erklärt Prof. Dr. Christoph Maier vom Forschungsverbund. Die quantitative sensorische Testung besteht hingegen aus einer Reihe festgelegter Tests: So wird zum Beispiel mittels einer Sonde auf der Haut festgestellt, ab wann der Patient Kälte oder Wärme als schmerzhaft empfindet. Auch die Schmerzschwelle bei einem Nadelstich wird gemessen, ebenso wie die Empfindlichkeit gegenüber Vibration und anderen leichten Berührungen.
Profil der Schmerzen hilft bei der Medikamentenauswahl
Aus den Messergebnissen lassen sich Rückschlüsse auf die Mechanismen ziehen, die den Schmerz verursachen, und auf dieser Grundlage kann der Arzt dann die optimale – mechanismen-basierte – Schmerztherapie aufbauen. Diese an den Symptomen orientierte Therapie ist bei Nervenschmerzen deswegen erfolgversprechend, weil dieselbe Erkrankung bei verschiedenen Patienten ganz unterschiedliche Symptome hervorrufen kann. Andererseits können denselben Symptomen unterschiedliche Erkrankungen zugrunde liegen. -Das genaue Profil des Schmerzes bei einem Patienten kann uns Hinweise darauf geben, von welchem Medikament er wahrscheinlich am besten profitieren wird…-, so Prof. Dr. Ralf Baron, gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Tölle Sprecher des Forschungsverbunds.
Über 1000 Patienten untersucht
Über 1000 Patienten sind bisher mit dem neuen Instrument untersucht worden; alle Daten werden zentral in einer Datenbank gesammelt und analysiert. Durch den Vergleich mit den Daten gesunder Testpersonen haben die Mitglieder des Forschungsverbunds auch erstmals genaue Kriterien festlegen können, ab wann neuropathischer Schmerz vorliegt. -Diese Kriterien sind wichtig auch für die Therapie, denn Nervenschmerz muss mit ganz anderen Medikamenten behandelt werden als andere Schmerzen…-, erklärt Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede vom Forschungsverbund.
Sechs Prozent der Bevölkerung sind betroffen
In Deutschland leiden etwa sechs Prozent der Bevölkerung an neuropathischen Schmerzen. Die Schmerzen entstehen als Folge von Verletzungen oder Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark und Nerven. Ursachen können etwa Operationen sein (z.B. Phantomschmerz nach Amputation), Schlaganfälle, Multiple Sklerose und Rückenmarksverletzungen, aber auch Diabetes oder Gürtelrose (Herpes Zoster). Neuropathische Schmerzen gehen häufig mit brennenden Dauerschmerzen oder einschießenden Schmerzattacken einher. Die Patienten leiden oft auch über unangenehmes Kribbeln oder Taubheit und über eine extreme Empfindlichkeit gegen leichte Berührung der Haut.
Wer mehr darüber wissen will, wendet sich bitte an die Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, oder an Prof. Dr. Ralf Baron, Prof. Dr. Thomas Tölle, Sprecher des Deutschen Forschungsverbunds Neuropathischer Schmerz.
Weitergehende Informationen finden Sie unter:http://www.neuropathischer-schmerz.de

Bei guten Diagnosekliniken kann man schon jetzt ein dreidimensionales Abbild seiner Organe und seines Körperinneren bekommen um auf diese Weise zumindest aus dieser Sicht eine erste gesicherte Diagnose zu erhalten.
“Die Reise ins Ich” war bis jetzt immer eine Fiktion. Ein Traum, wie er zum Beispiel in der gleichnamigen amerikanischen Komödie dargestellt wird. Nur ist es in der Realität kein bemanntes U-Boot, sondern eine bohnengroße Kamera. Ein Winzling von der Größe einer Antibiotikatablette voller Power den man schlucken muß um ihn dann auf natürlichem Wege wieder auszuscheiden.
Auf seiner “Reise in Dein Ich” oder besser: “durch Dich”, macht dieser Winzling Bilder. Damit ist die optische Endoskopie des gesamten Dünndarms möglich. Das Verfahren wird zur Abklärung unklarer gastrointestinaler Blutung und Tumorausschluß eingesetzt.
Die Kamera sendet 2 Bilder pro Sekunde an das auf den Bauch geklebte Telemetriesystem und einen Recorder. Das ganze Verfahren ist schmerzfrei. Eine Magenspiegelung, oder eine Dickdarmspiegelung kann dieses Verfahren freilich nicht ersetzen, da man keine Gewebeproben entnehmen kann. Die Kapselendoskopie ist ein rein diagnostisches Verfahren, welches zur Lokalisation und Beurteilung pathologischer Veränderungen im Dünndarmbereich dient, oder dort wo man mit bisherigen eingesetzten Mitteln nicht mehr weiter kommt.
Nebenwirkungen gibt es praktisch nicht, wobei dies natürlich keine Arzt versprechen kann, oder gar garantieren. Es ist in Fällen von deutlich weniger als 1% möglich, daß die Kapsel vielleicht stecken bleibt, was man aber mit darmanregenden Mitteln in den Griff bekommen kann. Unverträglichkeiten sind zwar möglich, aber äußerst selten.
Insgesamt gesehen ist die Videokapselendoskopie (VKE) aber eine sehr segensreiche Möglichkeit das innere des Darms zu betrachten bevor man sich unter ein Skalpell legt. Möglicherweise kann man durch die Möglichkeit das Innere zu betrachten auch eine Operation ausschließen, weil es andere Möglichkeiten gibt, oder weil es eben kein Tumor ist wie man anfänglich wegen der Blutungen gedacht hatte.
Auf den Seiten des Klinikums Saarbrücken erhalten Sie noch mehr Infos zu diesem Thema.

Die Roboter- assistierte Da Vinci® Prostatektomie stellt heute die Weiterentwicklung der konventionellen Laparoskopie dar. Hierbei handelt es sich um eine hochmoderne, minimal invasive OP-Technik zur Entfernung der Prostata. In diesem Verfahren werden die laparoskopischen Vorteile (siehe Laparoskopie) mit den Vorteilen der offenen Schnittoperation kombiniert. Durchgeführt wird diese OP am Universitätsklinikum des Saarlandes.
Achtung: Fragen Sie vorher nach den Kosten für diese OP, da davon auszugehen ist, daß Sie einen Großteil der Kosten selbst tragen müssen. Diese Art der OP ist sehr teuer und die Kassen zahlen nur einen bestimmten Betrag. Der Rest muß mit der Klinik abgeklärt werden.
Zum Vergleich:
In den Vereinigten Staaten werden diese Kosten von der gesetzlichen Kasse und von den meisten Privaten Kassen übernommen.

In der heutigen Zeit ist es kein grösseres Problem mehr einen bösartigen Tumor im Gehirn operativ zu entfernen. Jedoch haben die meisten Patienten Angst vor der nachfolgenden Chemotherapie, die durchaus auch begründet ist. Im Klinikum in Dessau bietet man nun eine neuartige Methode an, um die Nebenwirkungen mit Hilfe und dem Einsatz von “Chips” so gering wie möglich zu halten.
Bei dieser besonderen Methode werden die Chips mit einem speziellen Medikament angereichert und im Kopf des Patienten implantiert, wo sie sich dann auflösen und das Chemotherapeutikum direkt an den Tumor abgeben. Das hat den grossen Vorteil dass es sich nicht im ganzen Körper verteilt, sondern gezielt eingesetzt werden kann.
Diese neue Behandlungsmethode aus den USA ist allerdings mit über 10.000 Euro sehr teuer und die Dessauer Klinik ist eine der ganz wenigen Kliniken bei der man diese Therapie anwenden kann.
Falls Sie die Kosten nicht selbst tragen können, dann fragen Sie die Klinikleitung oder den zuständigen Chefarzt. Bekannt ist, dass eine der grossen Krankenkassen bereits mehrere solcher Operationen bewilligt hat.
Informationen über die Neurochirurgie des Klinikums Dessau
>>>Kontaktadresse Dessauer Klinik

Wissenschaftler der Heidelberger Chirurgischen Universitätsklinik haben in einer Studio an 111 Patienten die heilende Wirkung von Infrarotlicht nach einer OP nachgewiesen.
Es handelte sich hierbei um eine sogenannte “Doppelblind-Studie” an 111 Patienten. Die Patienten brauchten weniger Schmerzmittel und eine 10-tägige Bestrahlung mit Infrarotlicht fördert und beschleunigt nachweislich die Wundheilung. Ursachen für diesen günstigen Verlauf sind vermutlich die bessere Durchblutung und Versorgung des Wundgewebes mit Sauerstoff.
Infrarotbestrahlung ist eine schonende Methode. Zweimal täglich 20 Minuten werden die Narben bestrahlt. Die Patienten fühlten sich schnell besser und konnten deshalb auch eher aus der Klinik entlassen werden. In Heidelberg soll Infrarot bald routinemäßig nach OPs eingesetzt werden.
Bleibt für die Patienten nach einer OP zu hoffen, daß diese schonende Methode zum Vorteil der Patienten bald auch in anderen Kliniken Einzug hält…reduziert sie doch auch deutlich die Kosten.
Hier ein Link zur Klinik: –> zur Studie der Uniklinik Heidelberg

Wenn Zähne fehlen, dann können sie durch sogenannte “Implantate” ersetzt werden. Dabei wird das Implantat in den Knochen eingepflanzt und dient als künstliche Zahnwurzel und ersetzt diese. Das Einbringen eines Implantates verursacht keine Schmerzen.
Ist das Implantat dann eingeheilt, wird es mit einer sogenannten “Suprakonstruktion” versorgt. Je nach Situation wird dann eine Krone, Brücke oder anderes auf das Implantat aufgesetzt. Es fühlt sich danach wie ein eigener Zahn an und ist wohl die beste Art überhaupt eine Lücke zu schießen.
Zwischenzeitlich (2006) gibt es eine Methode mit deren Hilfe keine langwierige und blutige Prozedur mehr notwendig ist.
NobelGuideâ„¢ ist ein neues computergestütztes und schablonengeführtes Zahnimplantationsverfahren.
Mit Hilfe eine Computersimulation und einer passgenauen Bohrschablone dauert es nur noch knapp eine Stunde bis die neuen Zähne sitzen. Geschnitten wird hierbei gar nicht mehr und schon nach wenigen Minuten nach dem Eingriff, ist das Gebiss des Patienten voll belastbar. Man muß also nicht mehr wochenlang warten wie das bisher immer der Fall war und ist außerdem völlig schmerzfrei. Es gibt im Augenblick (07/06) nur wenige Kliniken und Praxen die dies anbieten. In unserer Rubrik “Zahnmedizin” finden Sie eine Klinik in Sigmaringen und eine Klinik in Schwäb. Gmünd, sowie eine Praxis in Stuttgart von der wir wissen, dass sie mit NobelGuideâ„¢ arbeiten und dies anbieten. Rufen Sie einfach in der Klinik oder Praxis Ihrer Wahl an und fragen Sie danach.
Viele Kliniken und Praxen bieten auch an, daß Sie die Behandlung buchstäblich “verschlafen”. Sie wachen auf und die Behandlung ist fertig.
Auf den nachfolgenden Internetseiten können Sie sich einen Zahnarzt für computergestützte Implantate in Ihrer Nähe suchen: –> NobelSmile

Akupunktur wurden bisher schon von den privaten Kassen bezahlt. Bei den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland war dies bis dato noch nicht üblich.
Heute am 3. Juli 2006 wird jedoch gemeldet, daß die gesetzlichen Krankenkassen Akupunktur als offizielle Behandlungsmethode bei chronischen Rücken- und Knieschmerzen anerkannt haben. Bei Modellprojekten hätte man festgestellt, daß die Akupunktur bei diesen beiden Indikatoren deutlich besser wirken würden als die übliche Standardbehandlung. Im Augenblick läßt das Ministerium überprüfen ob die Akupunktur auch noch bei Migräne und chronischen Spannungskopfschmerzen zugelassen werden könnte.

Vielen Patienten, die Jahre nicht bei einem Zahnarzt waren, kann oft nur noch eine Totalsanierung helfen. Das kann bei normaler zahnärztlicher Behandlung einige Monate dauern.
Eine Vollnarkose dauert bei der selben Anzahl zu behandelnder Zähne nur mehrere Stunden. Während man schläft wird die Behandlung durchgeführt und wenn man aufwacht ist alles erledigt. Bei jeder Behandlung ist ein Anästhesist dabei, der die Narkose einleitet. Vielen macht die Behandlung unter Vollnarkose weitaus weniger Angst, als die Vorstellung einer zahnärztlichen Behandlung. Aber unter Vollnarkose kann nicht alles gemacht werden. Vollnarkosen sollten außerdem nur Patienten durchführen lassen, die sich ansonsten überhaupt nicht trauen. Für die Kostenübernahme bei der Krankenkasse gibt es keine allgemeingültige Regel. Vollnarkose ist keine vertragszahnärztliche Leistung, sie wird nur in Ausnahmefällen bezuschußt. Ausnahmefälle liegen bei einer medizinischen Indikation vor. Ist Angst der Grund, kann ein entsprechendes Gutachten zur erfolgreichen Kostenübernahme führen.
Eine Vollnarkose wird vermutlich wegen anstehender gesetzlicher Änderungen im Gesundheitswesen voraussichtlich nur noch in 2006 von den ges. Kassen bezahlt. Es ist geplant diese Kosten vollständig zu streichen.
Sofern man eine Vollnarkose selbst bezahlen will, muß man mit Kosten von etwa 800 Euro rechnen. Genauere Angaben kann Ihnen aber die Praxis Ihrer Wahl machen. Lassen Sie sich einen Heil- und Kostenplan aufstellen.

Die dritthäufigste Todesursache in Deutschland ist der Schlaganfall (Apoplex) und etwa ein Fünftel aller über 65jährigen ist davon betroffen.
Auslöser ist ein plötzlicher Gefäßverschluss oder Blutung im Bereich des Gehirns. Die Ursachen sind vielfältig. Zu den Risikofaktoren zählen der Bluthochdruck, Diabetes, die Pille, das Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss oder erhöhte Blutfettwerte.
Die Symptome hängen davon ab in welchem Bereich des Gehirns der Schlaganfall aufgetreten ist. Häufig kommt es zur halbseitigen Lähmung, oder auch zu Sprachstörungen. Sehr wichtig ist es sofort nach einem Schlaganfall, also noch in der Frühphase, Folgeschäden durch Sauerstoffmangel zu vermeiden und so den Gewebeschaden zu minimieren. Bei einer konsequent durchgeführten Rehabilitation kann es zu deutlichen Besserungen, oder gar zur Rückbildung der neurobiologischen Ausfälle kommen.

Bei der Osteoporose ist die Knochenmasse deutlich reduziert. Zusätzlich ist die Mikroarchitektur der Knochen gestört.
Typische Beschwerden sind besonders leicht und häufig auftretende Knochenbrüche (z.B. Wirbelkörperbrüche, hüftgelenksnahe Brüche oder Brüche im Bereich des Unterarms). Mit der Zeit kommt es auch zu Deformationen bestimmter Skelettanteile, besonders der Wirbelkörper, was oft in Form eines Rundrückens (Buckels) deutlich sichtbar wird.
An der Osteoporose erkranken vor allem Frauen nach den Wechseljahren, einer der Gründe dafür sind die hormonellen Umstellungen in dieser Zeit. Aber auch Männer können an Osteoporose leiden.
Will man das Auftreten der Krankheit verhindern und bleibende Schäden vermeiden, sind Früherkennung und Vorbeugung (vor allem durch entsprechende Ernährung und Bewegung)besonders wichtig.
Das gilt vor allem für Frauen, deren ältere weibliche Familienmitglieder schon an Osteoporose leiden. Da es auch genetische Ursachen für die Erkrankung gibt, ist bei solchen Frauen das Risiko, selbst Osteoporose zu entwickeln, besonders hoch.

Bei jungen Männern im Alter von etwa 20-40 Jahren sind Hodentumore die häufigste, bösartige Tumorerkrankung. Allerdings gehören sie zu den Tumoren die am besten heilbar sind. In der Öffentlichkeit am bekanntesten ist der Fall des Radprofi und Tour de France-Siegers Lance Armstrong der durch alle Medien ging. Er war an einem Hodentumor erkrankt, der schon ausgedehnte Absiedlungen in der Lunge und im Gehirn gebildet hatte. Nur drei Jahre nach dem Ende seiner Therapie, gewann er das berühmteste alle Radrennen.
Von der Häufigkeit her erkranken in Deutschland jährlich etwa 3000 Männer neu an Hodenkrebs. Er gehört damit zu den eher seltenen Krebsarten, auch wenn er bei jungen Männern zu den häufigsten zählt.
Man unterscheidet zwei Arten oder Gruppen von Hodentumoren: Seminome, etwa 65% und Nichtseminome, etwa 35%, die sich wiederum in eine Vielzahl von Subtypen unterteilen lassen. Bei Seminomen und Nichtseminomen entarten unterschiedliche Zelltypen. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Seminome einer Strahlentherapie zugänglich sein können, während bei Nichtseminomen die OP und Chemotherapie am erfolgreichsten sind.
Quellen
Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg; Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie; Hautmann/Huland: Urologie;

Als Herzinfarkt bezeichnet man einen irreparablen Untergang von Anteilen des Herzmuskels. Die Ursache ist ein plötzlicher Verschluss eines Herzkranzgefäßes und die damit verbundene Einschränkung der Herzdurchblutung und der Sauerstoffversorgung des Herzmuskels. Je schneller ein Herzinfarkt behandelt wird, desto geringer ist die Schädigung des Herzmuskels und damit auch das Risiko späterer Komplikationen. Das Blutgerinnsel, welches das Herzkranzgefäß verschlossen hat, kann medikamentös aufgelöst oder mittels Ballonkatheter beseitigt werden.
Die Rehabilitation umfasst körperliches Training, Aufgabe des Rauchens, Entspannung und Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten und eine intensive Behandlung von risikoerhöhenden Krankheiten.

Fusspilz oder der “Pilzbefall am Fuss” ist ein Thema, das von vielen Betroffenen oft verschwiegen wird. Folglich ist die Infektionsgefahr für andere Menschen sehr groß. Unbehandelt verliert ein fußpilzbefallener Mensch pro Schritt etwa 50 Hautschuppen - und jede einzelne davon ist infektiös. Auf diese Weise können andere Personen schnell angesteckt werden - der Pilz wird von Mensch zu Mensch übertragen. Wobei man besonders an öffentlichen Orten wie z. B. Hallenbädern oder Freibädern darauf achten sollte.
Feuchte Stellen der Haut, der Fußsohlen, zwischen den Zehen, aber auch durch verletzte Haut oder durch Verletzungen des Nagelbetts kann der Fußpilz begünstigt werden.
Gerade in den Zehenzwischenräumen wird danach, bedingt durch das feuchtwarme Mikroklima der Fußpilz begünstigt.
Das klinische Erscheinungsbild der Fußmykose gestaltet sich zunächst in der Form weißlicher Bläschen, die sich auf der obersten Hautschicht ansiedeln. Die Folge ist eine trockene Haut, die zu Schuppung und Rissen neigt, oder eine Haut, die zum Nässen verurteilt wird. Schmerzen und Juckreiz sind die Folge.
Wenn man den Fusspilz frühzeitig erkennt, kann man ihn noch gut behandeln und verschwindet auch wieder recht schnell. Fußpilz hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Es kann jeden treffen.


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